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Laax reagiert mit digitaler Innovation auf die Pandemie

Laax reagiert mit digitaler Innovation auf die Pandemie

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Die Schweizer Gastronomie kämpft mit den Auswirkungen der Coronakrise. Besonders betroffen sind Restaurants in Skigebieten. Sie sind doppelt gefordert: In der Nebensaison fehlen die Gäste und die Pandemie macht das klassische Wirten schwer. Digitale Technologie erleichtert im Skigebiet Laax die Planung und eröffnet in schwierigen Zeiten neue Geschäftsfelder, wie aus einer Pressemitteilung von Lightspeed hervorgeht.

Digitale Innovation auf die Pandemie

Laax verspricht atemberaubende Aussichten und eine Vielfalt an sportlichen Aktivitäten. Oberhalb der drei Bergdörfer Flims, Laax und Falera erstreckt es sich auf einer Fläche von über 100 Quadratkilometern. Das Besondere? In Laax befindet sich die grösste und längste Halfpipe der Welt. Doch nicht nur die riesige Halfpipe, sondern auch die unberührte Natur und die vielen natürlichen Seen rund um das Gebiet sind ein wahrer Magnet für Sportler aus der ganzen Welt. Dazu kommt die hervorragende Gastronomie des Skigebiets: 25 Gastronomiebetriebe und fünf Hotels, vom Gourmet-Restaurant bis zum Hamburger-Takeaway, warten auf hungrige Gäste.

Bergauf statt bergab

Im Jahre 2020 jedoch blieben viele der Gäste Corona-bedingt zu Hause. Der Semi-Lockdown in der Schweiz zwang viele Restaurants zur vorübergehenden Schliessung ihrer Türen. Die Lösung für dieses Problem fand die Weisse Arena Gruppe Anfang April: Sämtliche Kochaktivitäten aus 25 Betrieben wurden in einer Küche zentralisiert und ein Lieferdienst wurde eingerichtet. Seither liefert Laax ununterbrochen asiatische, italienische und amerikanische Gerichte an hungrige Kunden in der Umgebung. Dies ermöglichte es, den Betrieb fortzusetzen und neue Einnahmequellen zu erschliessen, während Restaurants und Bars geschlossen waren. Und es stärkte die Positionierung von Laax als modernes, digitales Skigebiet, das sowohl seinen Kunden als auch den Einwohnern der Region ein umfassendes Angebot bietet.

Unterstützt werden die Restaurants der Weissen Arena Gruppe durch das Lightspeed-Kassensystem. Der Wechsel zwischen Haupt- und Nebensaison erfordert eine sorgfältige Vorausplanung und eine unkomplizierte Schulung neuer Mitarbeiter. Die einfache Bedienung von Lightspeed erleichtert dabei das Einarbeiten in das System, sodass sich die erfahrenen Personalkräfte auf den exzellenten Service konzentrieren können. Durch das automatische Senden der Bestellungen an die Küche werden darüber hinaus unnötige Laufwege vermieden. So können in der Zwischenzeit noch mehr Gäste bedient werden.

Mit der richtigen Technologie in die Zukunft

Wie der Leiter der Talgastronomie Carlo Pedolin sagt, steht Laax für puren Lifestyle in allen Lebenslagen. Das breite Angebot des Feriengebiets deckt alle möglichen Aktivitäten und kulinarischen Vorlieben ab – ob im Sommer oder Winter. Die grösste Herausforderung für Laax sieht Pedolin in den immerzu steigenden Erwartungen der Besucher. Mit einem Kassensystem, das mit diesen Anforderungen Schritt hält, stellt sich Laax allerdings gerne dieser Herausforderung. “Das Lightspeed Kassensystem ist sehr intuitiv und unterstützt uns besonders bei der Schulung neuer Personalkräfte. Die Handhabung der Benutzeroberfläche und die Navigation im Backoffice ist sehr einfach und unkompliziert”, lässt sich Pedolin in der Mitteilung zitieren.

 

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